Gefährliche Schadstoffe in Kinderprodukten vermeiden

MÜNCHEN – Der neue Strampelanzug riecht beißend nach Chemie und aus der Spielzeugpuppe zieht ein stechender Geruch in die Nase. Hier können Eltern unschwer erahnen, dass in den Produkten Schadstoffe stecken. In vielen Fällen kann man die schädlichen Chemikalien jedoch nicht am Geruch oder dem Aussehen ausmachen.

Auch Etiketten geben meist wenig Auskunft. Oft ist Verbrauchern daher nicht bewusst, welchen Schadstoffen sie im Alltag ausgesetzt sind, da es keine verpflichtenden Hinweise auf Produkten im Handel gibt. Dabei können manche Chemikalien Krebs erregen, die Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigen oder das Erbgut verändern.

Den kompletten Artikel gibt es auf Nordbayern.de

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