„Afghanistan soll ein normales Land werden, wo Menschen ohne Angst leben können“

ich wünsche mir frieden in afghanistan

„Ich habe viel zu viele Wünsche. Seit Oktober 2010 lebe ich in Deutschland, weil ich aus meinem Heimatland flüchten musste. Die Flucht war lange und anstrengend. Hier arbeite ich als Sicherheitsdienst in einem Flüchtlingsheim in München. Bis 23 Uhr ist ein Betreuer da, in der Nacht bin ich zuständig für die Bewohner. Wenn sie ein Problem haben, wie zum Beispiel Streit mit einem anderen Bewohner, kommen sie zu mir. Ich würde aber viel lieber als Fußballtrainer arbeiten, ich glaube, die Arbeit würde mir Spaß machen. Und ich wäre gerne sehr reich! Aber am wichtigsten ist für mich, dass mein Land Afghanistan einmal ein normales Land wird, wo die Menschen in Frieden und ohne Angst leben können. Dass es ein Land ist, wo die Menschen eine Zukunft haben.“

Safar (27) aus Afghanistan

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